01 Kalender
La Bohème
Marcello
Theater St. Gallen
18. Oktober (Premiere)
25. Oktober
21. November
8., 11., 14., 21., 23. und 31. Dezember
5., 9. und 20. Januar
Lucia di Lammermoor
Enrico Ashton
Vlaamse Opera
Opera Gent: 2., 4. & 6. November
Opera Antwerpen: 8., 12. & 14. November
Così fan tutte
Guglielmo
Theater St. Gallen
Premiere: 2. Mai
11., 13., 17., 22. und 26. Mai
Aida
Amonasro
St. Galler Festspiele
19., 21., 26., 28. und 30. Juni;
2. und 4. Juli
02 Biographie
In der Spielzeit 2022/23 wird Vincenzo Neri wichtige Haus- und Rollendebüts geben. So wird er beim Puccini-Festival in Torre del Lago als Rambaldo in „La Rondine“ debütieren, wie auch am Theater St. Gallen als Eisenstein in einer Neuproduktion von „Die Fledermaus“, als Papageno in „Die Zauberflöte“ an der Hamburgischen Staatsoper und als Kurwenal an der Vlaamse Opera in einer Neuproduktion von „Tristan und Isolde“.An der Opéra de Rouen wird er in Wim Henderickx »The Convert« als David, Shipowner, Embriachi und Commander zu erleben sein.
Vincenzo Neri begann mit acht Jahren im Hamburger Knabenchor St. Nikolai zu singen. Als Knabensopran übernahm er erste solistische Aufgaben an der Hamburgischen Staatsoper und am Opernhaus Kiel.
Nach einem privaten Gesangsstudium bei Prof. Günter Binge war er, nun als Bariton, mit nur zwanzig Jahren bei den Seefestspielen in Berlin als Moralès in Bizets »Carmen« zu erleben, in der Regie von Volker Schlöndorff.
In den Spielzeiten 2012/13 und 2013/14 war Vincenzo Neri Mitglied der Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper, wo er zuletzt als Belcore in »L’elisir d’amore« zu hören war.
In den darauffolgenden zwei Spielzeiten war er Stipendiat der Bertelsmann-Stiftung und Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Berlin.
Gastverträge führten ihn parallel an die Oper Halle, die Vlaamse Opera in Antwerpen, das Nationaltheater Mannheim und die Festspiele in Jennersdorf.
Bei den Bregenzer Festspielen debütierte er 2017 als Conte Almaviva in »Le nozze di Figaro«.
In den Spielzeiten 2017/18 und 2018/19 war er Ensemblemitglied am Staatstheaters Braunschweig, wo er Partien wie Albert in »Werther« und Peter in »Hänsel und Gretel«, Marcello in »La Bohème« und Danilo in »Die lustige Witwe« sang.
Sein Debüt als Heerrufer in »Lohengrin« gab er 2018 an der Vlaamse Opera.
In der Spielzeit 2019/20 sang er an der Nederlandse Reisopera (»Eugen Onegin«), dem Stadttheater Gießen, der Oper Leipzig, der Oper Köln und am Grand Théâtre de Genève.
Als Ensemblemitglied der Oper Bonn, war er als u.a. als Peter in »Hänsel und Gretel«, als Pallante in »Agrippina«, als Falke in »Die Fledermaus« und in einer konzertanten Aufführung von »Carmina Burana« zu erleben.
03 Galerie
Staatstheater Braunschweig Spielzeit 2018-2019 Musiktheater Die Passagierin Oper in zwei Akten, acht Bildern und einem Epilog von Mieczysław Weinberg Libretto von Alexander Medwedew nach der gleichnamigen Novelle von Zofia Posmysz in deutscher, englischer, polnischer und hebräischer Sprache mit deutschen Übertiteln Premiere 06.04.2019 Musikalische Leitung: Christopher Lichtenstein Regie: Dirk Schmeding Bühne: Ralf Käselau Kostüme: Julia Rösler Choreografie: Fabian Cohn Chor: Georg Menskes Dramaturgie: Valeska Stern Vermittlung: Iris Kleinschmidt Lisa: Dorothea Spilger Walter: Matthias Stier Marta: Ekaterina Kudryavtseva Tadesuz: Vincenzo Neri Katja: Ivi Karnezi Krystina: Milda Tubelytė Vlasta: Alexandra von Roepke Hannah: Friederike Harmsen Yvette: Anat Edri Bronka: Zhenyi Hou Alte: Sabine Brandt Erster SS-Mann: Jisang Ryu Zweiter SS-Mann / Älterer Passagier: Michael Eder Dritter SS-Mann: Kwonsoo Jeon Kapo: Marina Funke Oberaufseherin: Kathrin Reinhardt Steward / Lagerkommandant: Raphael Traub sowie: Staatsorchester Braunschweig, Chor des Staatstheaters Braunschweig
04 Kontakt
80331 München