LA BOHÈME Marcello | Staatstheater Braunschweig 2018

© Björn Hickmann / Stage Picture

"Auch Vincenzo Neri (Marcello) war eine Wucht auf der Bühne. Er hat Bühnenpräsenz und eine schöne, natürlich fließende Stimme. Zusammen mit seiner Frau Anat Edri bildete er auch sängerisch ein Traumpaar.“

Sarah Schnoor, La bohème als Märchen der Belle Époque am Staatstheater Braunschweig, in: bachtrack, 03. Dezember 2018

"Mit temperamentvollem Spiel und tragfähigem, kernigem Bariton gab Vincenzo Neri ausdruckskräftig den nicht grundlos eifersüchtigen Marcello."

Gerhard Eckels, Riesen-Erfolg, in: Der Opernfreund, 2. Dezember 2018

"Diesbezüglich bleiben beim jungen Vincenzo Neri keine Wünsche offen. Sein satter Bariton strotzt nur so vor Kraft und so gelingt ihm ein Marcello par excellence."

Jochen Rüth, Weihnachtsmärchen in Braunschweig, in: Der Opernfreund, 06. Dezember 2018

"Optimal in Spiel und Gesang zeigt Vincenzo Neri den Marcello, nie vordringlich, immer präsent und von kräftiger, dabei weicher baritonaler Fülle.“

Andreas Berger, Requiem der Jugendträume, in Braunschweiger Zeitung, 03. Dezember 2018

"Auch Anat Edri und Vincenzo Neri brillierten bei ihrem ersten Auftritt, als das durch eine Amor fou aneinander gebundenes Paar, Musetta und Marcello. Beide besitzen Stimmen von Wiedererkennungswert. [...] Vincenzo Neri, ist,ebenso wie Anat Edri, ehemaliges Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg. Und bewies schon damals, wie gut und augenscheinlich mühelos er mit dem ihm gegebenen Stimmmaterial umzugehen weiß. Inzwischen hat sich sein Stimmumfang erweitert und bekommt mehr und mehr „Gänsehautpotential“ und auch er versteht es seiner Rolle darstellerisch ein authentisches, sich entwickelndes Profil zu geben.“

Birgit Kleinfeld, Staatstheater Braunschweig: „La Boheme“ - Wenn Musik und Optik einem köstlichen Bonbonregen gleichen, in: Das Opernmagazin, 03. Dezember 2018
© Björn Hickmann / Stage Picture

LOHENGRIN Heerrufer | Vlaamse Opera 2018

Giovanni Zambito, Lohengrin, il baritono Vincenzo Neri a Fattitaliani: l'opera è gioia di stare sul palco. L'intervista, in: Fattiitaliani.it, 23.09.2018

„Neben den Protagonisten der zwei Paare hinterließ vor allem der Heerrufer Vincenzo Neri einen bleibenden Eindruck mit seiner markanten Eloquenz.“

Joachim Lange, David Alden präsentiert an der Flämischen Oper in Gent einen düsteren „Lohengrin“, in: nmz, 22.09.2018

„Den Heerrufer Vincenzo Neri darf man als Entdeckung verbuchen.“

Roberto Becker, Nichts wird gut, in: Neues Deutschland, 24.09.2018

„the King’s herald (incarnated by a persuasive Vincenzo Neri, with a deep and touching timbre)“

Cinzia Rota, The myth of the strong man: Lohengrin at the Flemish Opera, in: Classicagenda, 02.10.2018

„Vincenzo Neri offre au Héraut d'armes une belle surprise, façon steampunk, à la limite des peintures allemandes d’après-guerre. La voix confiante, jeune et ornementée soutient une juste discrétion scénique (contrastant avec le reste du plateau).“

Soline Heurtebise, Lohengrin à Gand, lost in interprétation, in: Olyrix, 24.09.2018

„Voix ferme et belle présence scénique, l’excellent Vincenzo Neri fait une première intervention en héraut claudiquant, bras en écharpe et jambe prise dans un appareillage orthopédique.“

Patrice Lieberman, Un Lohengrin de belle tenue à Anvers, in: bachtrack, 12.10.2018

„le baryton italien Vincenzo Neri, avec sa voix claire et superbement projetée, fait également forte impression en Hérault.“

Emmanuela Andrieu, Un Lohengrin peu lisible mais bien chanté à l'Opéra de Flandre, in: Opera Online, 24.09.2018

„Der Heerrufer des Vincenzo Neri kommt optisch abgehalftert daher, trumpft aber mit durchschlagender baritonaler Kraft auf und gehört für mich zu einem der Highlights.“

Jochen Rüth, Lohengrin. Der Schwanenritter als Friedensfürst, in: Der Opernfreund, 25.09.2018
LOHENGRIN Heerrufer | Vlaamse Opera 2018 @Annemie Augustijns

„Menzione doverosa infine per il baritono italo-tedesco Vincenzo Neri che ha avuto un personale successo nella parte di Heerrufer, l’araldo del re.“

Alma Torretta, Torna Lohengrin nelle Fiandre, in: giornaledellamusica.it, 28.09.2018

MOSKAU TSCHERJOMUSCHKI Boris Koretzki | Staatstheater Braunschweig 2018

„Celik allerdings ist ein Virtuose der Personenführung, weiß die Massen zu einem Individuenschwarm mit hundert Details zu arrangieren. Der Chor zieht da wie die Sängersolisten wunderbar mit, entfaltet auch mitreißende Kraft. Wie überhaupt die spielfreudigen Sänger den Abend prägen. Allen voran Vincenzo Neri als sympathischer Traumtänzer Boris, der als Rosenverkäufer sein Glück machen will und dabei sein sehnendes Herz wie seinen geschleiften Rosenstrauß an die Frau zu bringen sucht. Neri lässt dazu seinen so weichen wie klangprächtigen Bariton in lyrischen Couplets ertönen.“

Andreas Berger, Völlig Gaga in der Platte, in: Die deutsche Bühne, 20.05.2018

„Vincenzo Neri versah den sympathischen Gelegenheitsarbeiter mit ausgesprochen stimmschönem Bariton und munterem Spiel.“

Gerhard Eckels, Turbulent und meist witzig, in: Der Opernfreund, 20.05.2018